






Aufgrund ihrer bezaubernden geografischen Lage auf dem
Gipfel eines lieblichen Hügels (473 m), der sich in der Mitte der Täler des Clitunno, des Topino und des Tibers erhebt, wurde die Stadt als das „Geländer von Umbrien“ bezeichnet.
Bekannt ist sie auch für die Fresken ihrer Kirchen, die für einen tieferen Einblick in die umbrische Malkunst von wesentlicher Bedeutung sind. Ihre noch fast vollständig zu entdeckenden Wallfahrtsorte stellen für den religiösen Tourismus eine wichtige Etappe zum Verständnis der umbrischen Spiritualität dar.